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    🎯Trump hat Alibaba im Visier
    17.08.2020 Von Simon Socha

    🎯Trump hat Alibaba im Visier

    Letzte Woche haben wir noch über das aktuelle Kräfteringen um die asiatische Social Media Plattform TikTok berichtet. Unabhängig von den momentanen Verhandlungen, brachte sich US-Präsident Donald Trump in die Diskussion mit ein und sprach von einem Verbot des Dienstes in Amerika. Nun könnte Trump mit Alibaba ein weiteres populäres Unternehmen aus China ausfindig gemacht haben, welches ebenfalls von einem Verbot in den USA betroffen sein könnte. Ein solches Verbot wird aktuell von entsprechenden Verantwortlichen untersucht.



    Der Umgangston, welcher von Donald Trump aus an China gerichtet wird, wurde in den vergangenen Tagen verschärft. Am Freitagabend hatte der US-Präsident eine Anordnung unterschrieben, die den Tiktok-Eigner Bytedance zur Rückabwicklung der 2017er-Akquisition von Musical.ly verpflichten würde.

    Einzige Alternative: Bytedance müsste alle Daten der US-Nutzer vernichten.

    Dem Konzern bleiben 90 Tage um eben entsprechende Nutzerdaten zu löschen. Dies scheint Trump jedoch nicht genug zu sein - er hat bereits das nächste Ziel im Visier: Alibaba

    Alibaba ist eines der erfolgreichsten E-Commerce-Unternehmen aus Fernost und deshalb vermutlich so interessant für den US-Präsidenten, wie er selber auf einer Pressekonferenz am Samstag berichtete. Was genau die US-Regierung Alibaba vorwirft, dazu äußerte sich der Präsident natürlich nicht. Es sei nur soviel verraten, der E-Commerce-Gigant aus China wird nicht der letzte Konzern auf der Liste gewesen sein. Auch hierzu gab es jedoch keine weiteren Informationen.

    Kritiker werfen Donald Trump vor, er heize den Handelsstreit mit China derzeit gezielt an, um dieses Thema für US-Wahlkampf zu missbrauchen.

    Mit Alibaba-Gründer Jack Ma verbindet Donald Trump zudem eine besondere, persönliche Auseinandersetzung, deren Ursprung im September 2018 zu finden ist. Der Konzernchef hatte dem US-Präsidenten zu diesem Zeitpunkt ein Versprechen aufgekündigt, welches wiederum eineinhalb Jahre zuvor gegeben wurde. Dieses Versprechen hat die Zusage, eine Million neue Jobs in den USA schaffen zu wollen, behinaltet. Bei der Aufkündigung verwies Ma damals auf den sich zuspitzenden Handelsstreit zwischen Washington und Peking.




    Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter folgendem Link: https://t3n.de/news/trump-prueft-weiteres-verbot-1312124/ 


    Simon Socha

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