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🎰 Lebensmittel online Kaufen und Verkaufen

Der Verkauf von Lebensmittel im Internet boomt - Die Umsätze haben sich im letzten Jahr fast verdoppelt. Der Online-Lebensmittelhandel gehört zu den größten Gewinnern der Corona Krise. Laut dem E-Commerce-Bundesverbandes bevh kauften die Bundesbürger in den letzten drei Monaten fast doppelt so viel an Nudeln, Fleisch, Obst und Gemüse im Internet wie im Jahr zuvor.
Von Simon Socha am 15.01.2021

🎰 Lebensmittel online Kaufen und Verkaufen
Das größte Problem für diese Branche sind aktuell leider aber die nur knapp verfügbaren Kapazitäten. Nach dem die Deutschen Bürger dem Online-Lebensmittelhandel jahrelang pessimistisch gegenüber standen, rennen Sie den Händlern in der aktuellen Pandemie die Türen ein. Zeitweise kam es sogar schon bei einigen Händlern zu Aufnahmestopps für Neukunden.
 
Nach Einschätzungen von Experten ist der Kölner Handelsriese Rewe der Marktführer im E-Commerce-Geschäft mit frischen Lebensmitteln in Deutschland.
Der Platzhirsch hat bereits in den letzten Jahren viel Aufwand betrieben, um ein bundesweites Liefernetz aufzubauen, was ihm zum Beispiel aktuell die Möglichkeit ergibt, rund um Köln fast 90 Prozent der Haushalte erreichen zu können. Die Kunden haben so die Möglichkeit die online bestellte Ware, fertig verpackt im Laden abzuholen.
 
Einer der größten Konkurrenten Namens Edeka versucht hier Boden gut zu machen. Neben dem bislang nur in Berlin und München verfügbaren Lieferdienst Bringmeister und den regionalen Angeboten einiger Edeka-Händler, hat sich der größte Lebensmittelhändler Deutschlands mittlerweile Anteile an dem Startup Picknick gesichert, das mit Selbst entwickelten Elektrofahrzeugen wie ein moderner Milchmann zu festgelegten Zeiten online-bestellte Lebensmittel ausliefert. Seit dem Einstieg des Marktführers in das Startup wächst dieses stürmisch. Laut Firmenangaben stieg die Zahl der Kunden in den vergangenen zwölf Monaten von ca. 60 000 auf über 160 000 Kunden.
 
Einzig die großen Discounter Aldi und Lidl sind im Bereich Online-Lebensmittelhandel in Deutschland bisher sehr zurückhaltend. Für Sie sei das ständig große Online-Angebot mit hohen Kosten verbunden, weshalb es nicht zu ihrem Geschäftsmodell passe. Allerdings drängen sich etliche Newcomer ins Rampenlicht. Lieferdienste wie beispielsweise Gorillas wollen den führenden Unternehmen hier die Marktanteile abnehmen.
 
 Der Dienstleister verspricht sogar die bestellte Ware innerhalb von zehn Minuten zu liefern. Zwar ist er aktuell nur ein Teilen von Berlin, Hamburg und Köln verfügbar, allerdings konnte man kürzlich bei Investoren ca. 36 Millionen Euro für die weitere Expansion für sich gewinnen. Jedoch hat der Boom im Online-Lebensmittelhandel einen Haken. Denn um das Geschäft ins Laufen zu bringen und Gewinne einzufahren verlange es nach sehr große Investitionen.
 




 
Mehr Informationen zu diesem Thema können Sie unter folgendem Link nachlesen: https://t3n.de/news/lebensmittel-online-boom-1350007/

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