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    🏴 So erfolgreich war der Black Friday für den Onlinehandel
    02.12.2020 Von schmitt_d

    🏴 So erfolgreich war der Black Friday für den Onlinehandel

    Der Rabattkrieg vom Black Friday und Cyber ​​Monday ist noch nicht vorbei - aber es ist bereits klar, dass bei Händlern alles viel besser aussieht als erwartet.Dass das letzte Wochenende um den Black Friday und Cyber Monday erfolgreich werden wird, war abzusehen. Ebenfalls hat die Pandemie als Sondersituation unerwarteten Umsatzansturm der Händler beschert.



    Wie der Payment- und Shopping-Anbieter Klarna bekannt gegeben hat, lag der Umsatz am Black Friday mit 56 Prozent Zuwachs noch oberhalb von dem, was sich der Handel ohnehin erwartet hatte. Betrachtet man die Tage von Montag bis Freitag, wurden sogar 60 Prozent höhere Umsätze verbucht als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

    Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Tag wurden beispielsweise bei Elektroartikeln und Unterhaltungselektronik 3.354 Prozent mehr Umsatz gemacht als an einem durchschnittlichen Handelstag. Interessanterweise kann man weder bei der Betrachtung einzelner Bundesländer noch bei der Aufschlüsselung der Alterstruppen einen besonderen Trend feststellen. Besonders einkaufsfreudig waren die Brandenburger, Schleswig-Holsteiner und Kunden aus Mecklenburg-Vorpommern, die geringsten Zuwachsraten hatten Thüringen, Baden-Württemberg und das Saarland.

    Interessant wären natürlich auch die Zahlen des Marktführers Amazon. Der haut anlässlich der Cyber Week zwar zahlreiche Angebote raus, hüllt sich zu den eigenen Umsätzen runtergebrochen auf einzelne Märkte und Tage in Schweigen. Klar ist aber, dass hier auch die Dritthändler über den Marketplace gut mitverdienen.

    Nicht zu vernachlässigen sind auch einige Zahlen der Global Savings Group, einer Commerce-Content-Plattform. Demnach liegt der Warenwert in Deutschland pro Bestellung mit rund 120 Euro immer noch vergleichsweise hoch. Die Umsätze im Reise- und Freizeitbereich gingen zurück, während deutsche Verbraucher (wie auch schon über das ganze Jahr) proportional mehr Artikel für Haus und Garten kauften sowie mehr Geld für Sport und Outdoor und Gesundheitsartikel ausgaben. Zudem ist interessant (aber sicherlich kein neuer Trend), dass die deutschen Käufer inzwischen das Mobilgerät statt den Desktop als Einkaufsgerät Nummer 1 nutzen – auch wenn die durchschnittliche Warenkorbgröße am Mobilgerät etwas kleiner ist als am Desktop (rund 108 zu 134 Euro).





    Mehr dazu finden Sie unter: https://t3n.de/news/rekordumsatz-black-friday-onlinehandel-1341604/ 



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