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💊 Amazon startet eigenen Apothekendienst „Amazon Pharmacy“

Der Online Reise will in den USA Zukünftig verschreibungspflichtige Medikamente online anbieten und verschicken. Schnell gerieten die Aktien der großen Pharmahändler mächtig unter Druck. Mit dem neuen Produktzweig heizt der weltgrößte Online-Händlern den Wettbewerb stark an.
Von Simon Socha am 18.11.2020

💊 Amazon startet eigenen Apothekendienst „Amazon Pharmacy“
Bereits wenige Stunden nach Bekanntwerden der Nachricht gerieten Konkurrenten wie Walgreen, CVS Health und Rite Aid mächtig unter Druck. Zeitweise brachen die Aktien der drei US-Größen zwischen acht und zwölf Prozent ein, während die Amazon-Aktien hingegen um bis zu 2,5 Prozent zulegte.

Ein weiteres neues Feature wird hier ein Preisvergleich für die Webseite und App werden. Außerdem kann der Kunde dann zwischen einer Zahlungs-Option für Versicherte als auch auf ein rabattiertes Angebot für Prime-Mitglieder zugreifen, wenn die jeweiligen Medikamente privat ohne Versicherung bezahlt werden sollen.
 
Schon im Jahr 2018 wurde die Online-Apotheke Pillack von Amazon übernommen, was dem Unternehmen den Vorteil brachte, dass in den vergangen zwei Jahren viele staatliche Lizenzen erbracht wurden, die für den Versand von ärztlichen Verordnungen in den USA benötigt werden.
 
Durch die Corona-Pandemie wurden die Geschäfte von Online-Händlern Weltweit angetrieben.
Um in Geschäften den Kontakt und die damit zusammenhängenden Infektionsrisiken zu vermeiden bestellen immer mehr Menschen von zuhause aus. Auch der Arzneimittelmarkt könnte hiervon Zukünftig stark profitieren.
 
 


 

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