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    🔐Sicheres Bezahlverfahren schafft Unsicherheit im E-Commerce
    03.10.2019 Von henfling_j

    🔐Sicheres Bezahlverfahren schafft Unsicherheit im E-Commerce

    Nach der neuen Regelung müssen nun auch Kunden im E-Commerce sich einer sicheren Bezahlmethode unterziehen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass viele Unternehmen jetzt befürchten, dass der Umgang mit dieser Methode dazu führen könnte, dass die Umsätze einbrechen und Käufe nicht mehr getätigt werden.



    Beschwerden häufen sich

    Unternehmer müssen sich dieser neuen Methode dringend anpassen, die die Übergangzeit der EU ist kurz vorm Auslaufen. Doch immer mehr beschweren sich darüber, dass bereits erledigte Umsetzungen jetzt schon dazu führen, dass die meisten Kunden nicht mehr den Kauf tätigen, da ihnen dies zu umständlich ist.

    Grundsätzlich soll durch die Maßnahme erreicht werden, dass die Kunden und deren Online-Banking besser geschützt werden. Es soll vermieden werden. Dass unberechtigte Zugriffe stattfinden und diese dann auch dazu führen können, dass Handlungen mit den Geldern der Kunden vollzogen werden, die unter betrügerischer Absicht stehen.

    Was Kunden tun müssen?

    Aktuell ist es so gedacht, dass jeder Kunde selbst entscheidet, welcher Dienstleister auf sein Konto zugreifen darf und damit auch eine zusätzliche Erlaubnis für jeden Kauf gegeben werden muss. So zeigt es sich, dass eine Bezahlung einen großen formellen Plan auslöst. Denn zunächst muss erlaubt werden, dass eine Zahlung gemacht werden darf, im Anschluss wird geprüft, ob diese Zahlung auch über ein gedecktes Konto erfolgt. Wenn dies zurückgemeldet wurde, dann läuft die Zahlung über einen Dienstleister an den eigentlichen Verkäufer, der es verbuchen kann.

    Was bedeutet diese Regelung für Shops?

    Da sich das Verfahren vereinheitlicht hat, können nun auch kleine Shops alle Bezahlmethoden anbieten, da alles über eine Schnittstelle abgewickelt wird.

    Allerdings ist nicht nur der Vorteil zu sehen, sondern auch ein wichtiger Punkt, der nun wieder eine Herausforderung darstellt. Denn auch die DSGVO verlangt die Verwendung dieses Systems. Wer sich bis zur Frist nicht an die Umstellung hält wird sehen, dass auch hier wieder neue rechtliche Konsequenzen eintreten können, die hohe Kosten verursachen können.

    Da der Vorgang des Bezahlens nun komplizierter werden kann, haben die meisten Händler Bedenken, dass die Vorweihnachtszeit schlechter ausfallen könnte, die viele Kunden sich die Mühe nicht mehr machen möchten.

    Quelle: https://morethandigital.info/psd2-und-sca-blockierer-im-ecommerce/


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