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    🛑Betrug im E-Commerce weitet sich aus

    🛑Betrug im E-Commerce weitet sich aus

    🛑Betrug im E-Commerce weitet sich aus 23.01.2019

    🛑Betrug im E-Commerce weitet sich aus

    E-Commerce entwickelt sich mit jedem Tag einen Schritt weiter. Nun hat diese Entwicklung nicht mehr nur gute Seiten. Denn wie sich herausstellt, ist Betrug ein großes Thema in diesem Bereich und wird in Zukunft ein Hindernis für die Händler darstellen.



    Betrugsversuche vs. Bonitätsabfragen

    Während die Onlinehändler ihre Chance nutzen und sich mit Bonitätsabfragen mehr und mehr gegen Betrüger absichern möchten, steigt die Zahl der Kriminalität innerhalb dieses Bereiches dennoch stark an. Laut einer Umfrage haben mehr als 95% aller Onlineshops schon einmal mit Betrugsversuchen innerhalb ihres Shops zutun gehabt. Dabei sind die Folgen für die Händler verheerend.

    Durch die organisierte Kriminalität, die sich nun auch in diesem Bereich ermöglichen lässt, kommt es bei Händlern zunehmend zu finanziellen Ausfällen, aber auch steigenden Kosten für juristischen Beistand. Dabei ist nicht auszuschließen, dass die Prozesse mitunter auch verloren werden können und einen empfindlichen Schaden am Ruf eines gutlaufenden Business hinterlassen.

    Das sind die häufigsten Betrugsarten

    Am häufigsten betroffen sind Onlinehändler hier durch die bewusste Zahlungsunfähigkeit des Kunden. Schon bei der Bestellung ist klar, dass die gestellte Rechnung nicht beglichen werden kann. Dies steht in einem großen finanziellen Aufwand für den Händler und hat umfangreiche rechtliche Konsequenzen.

    Aber auch falsche Adressen oder Namen werden immer wieder entdeckt. Nicht nur die Vornamen werden geändert, sondern die Kunden geben sich als komplett andere Menschen aus und verursachen so nicht nur einen Schaden für die Onlinehändler, sondern auch für die Identitäten der Personen, die hier angegeben wurden.

    Schlussendlich sind gestohlene Zahlungsdaten auch ein großer Faktor mit dem sich Onlinehändler auseinandersetzen müssen.

    Dabei entstehen Schadenssummen, die je nach Unternehmensgröße zwischen 5.000€, aber auch weit darüber liegen können.

    Onlinehändler wehren sich

    Da diese Maschen immer mehr an Bedeutung gewinnen, werden diese auch von den Onlinehändlern ernster genommen. Sie ergreifen schon heute entsprechende Maßnahmen dagegen, die sich in den kommenden Jahren noch stark anpassen werden.

    Neben der manuellen Überprüfung durch den Kundenservice bei einzelnen Kunden, greifen die Shops auch zunehmend auf eine effektive Betrugsprävention zurück. Das Führen einer eigenen Kundenliste und den entsprechenden Vermerken bei Auffälligkeiten stellt hierbei die Grundlage dar.

    Zukünftig müssen sich Shops und Händler besser absichern, um nicht in diesen Kreislauf zu gelangen und damit Verluste innerhalb des Geschäfts zu machen, die sogar existenzbedrohlich sein können.

    Quelle: https://www.presseportal.de/pm/22285/4129302

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