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    🥖Frankreich als Partner im Online-Handel

    🥖Frankreich als Partner im Online-Handel

    🥖Frankreich als Partner im Online-Handel 02.05.2019

    🥖Frankreich als Partner im Online-Handel

    E-Commerce ist für Shopper in Europa zu einem essentiellen Bestandteil geworden. Dabei müssen sich die Händler dauerhaft am Handel und dessen Trends orientieren. Besonders wichtig jedoch ist der grenzübergreifende Handel.



    Unsicherheit bei den Händlern

    Trotz zahlreicher Studien und Meinungen, die belegen, dass der ein grenzübergreifender Vertrieb Vorteile mit sich bringt, zeigen sich deutsche Händler noch immer sehr unsicher. Sie möchten sich nicht der Herausforderung der Expansion für die Grenzen des Landes hinaus stellen, da sie die Folgen fürchten. Gründe hier sind der Versand, aber auch das richtige Angebot für das betreffende Land bieten zu können. Durch zahlreiche gesetzliche Vorschriften und auch kulturelle Ansichten, kann es vorkommen, dass das Angebot für das jeweilige Land entsprechend angepasst werden muss.

     

    Frankreich als Vorbild

    Frankreich zeigt sich in diesem Bezug als Leittier dieser Einstellung zum grenzübergreifenden Onlinehandel. Grenzübergreifend engagieren sich hier viele Händler, weil sie auch die Vorzüge zu schätzen wissen. Viele Regionen in Frankreich sind sehr ländlich gelegen, was dem E-Commerce einen zusätzlichen Schub verleiht. Trotz der geringeren Einwohnerzahl erzielt Frankreich die drittgrößten Umsätze nach Deutschland und Großbritannien.

     

    Händler orientieren sich an Frankreich

    Nach dem Vorbild in Frankreich möchte auch Deutschland mehrere Marktplätze aufbauen. Dabei ist der große Umfang des Angebotes wichtig, aber auch die leichte Bedienung des Onlineshops. Denn es kann problemlos eine Umstellung auf eine andere Sprache vorgenommen werden, wenn das richtige Shopsystem gefunden ist. Wer viel anbieten möchte, sollte das richtige Fulfillment-Programm haben. Durch die kurzen Wege nach Frankreich kann der Transport in einer kurzen Zeit sichergestellt werden.

     Steuerliche Hürden werden genommen

    Noch vor wenigen Monaten war es so, dass der europäische Binnenmarkt eine Expansion zu einer Herausforderung machte. Wer ins Ausland wollte, musste sich dort auch steuerlich registrieren, um diese abführen zu können. Im Januar 2019 wurden hierzu neue Gesetze erlassen, die einen Handel in der EU erleichtern sollen. Unter anderem wird auch über die Erlassung der Umsatzsteuer ab dem Jahr 2021 diskutiert. Ebenso sollen Umsätze leichter an die Behörden gemeldet werden, was die Erstellung unterschiedlicher Steuererklärungen erleichtern soll.

     

    Alles in allem gilt Frankreich als Vorbild und lockt immer mehr Händler aus anderen Ländern der EU in ihr Gebiet, um dort zu zeigen, wie leicht E-Commerce sein kann.

    Quelle: https://www.funkschau.de/channelxpert/artikel/164850/1/

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