x
    Demoversion aufrufen Demo-Shop aufrufen
    Händlerbund Beirat ebay
    Bundeskartellamt ergreift Maßnahmen gegen Facebook im Bezug auf DSGVO

    Bundeskartellamt ergreift Maßnahmen gegen Facebook im Bezug auf DSGVO

    Bundeskartellamt ergreift Maßnahmen gegen Facebook im Bezug auf DSGVO 21.02.2019

    Bundeskartellamt ergreift Maßnahmen gegen Facebook im Bezug auf DSGVO

    Facebook betreibt in seinem System eine Datensammlung von allen Online-Plattformen und sozialen Medien. Dabei wird oft nicht berücksichtigt, dass die Nutzer dieser Plattformen sich nicht mit dieser Sammlung einverstanden erklärt haben.



    Datenschützer greifen ein

    Facebook ist als Konzern immer mehr zu Maßnahmen verleitet, die nicht mit den Bestimmungen der DSGVO übereinstimmen. Dabei soll diese Einhaltung mehr gefördert werden. Denn mit der Erhebung des neuen Datenschutzgesetzes sollen auch die Rechte der Nutzer besser geschützt werden. Denn alle Nutzer, die auch auf Facebook aktiv sind, ermöglichen dem Konzern automatisch auch die Spuren wahrzunehmen, die sie online hinterlassen.

    Durch das Aufkaufen von Instagram und WhatsApp nutzt Facebook noch mehr Möglichkeiten, um Daten zu ermitteln. Offensichtlich erscheint es so, dass Facebook unbegrenzt über Daten verfügen kann und diese Maßnahmen nicht unterbunden werden. Auch wenn diese Nutzung in den Richtlinien von Facebook ausdrücklich hinterlegt ist, so erfolgt keine umfangreiche Aufklärung der Nutzer, dass was mit ihren Daten vorgenommen wird.

    Durch das Fehlen der aktiven Zustimmung durch die Nutzer soll erreicht werden, dass sie selbst und nicht Facebook über die Datennutzung bestimmen können.

     

    Facebook fühlt sich im Recht

    Facebook selbst fühlt sich von den Vorwürfen nicht angesprochen, denn laut deren Aussage verweisen sie immer wieder darauf, dass die Zustimmung zu dieser Erhebung akzeptiert werden muss. Andernfalls würde den Kunden die Nutzung von Facebook untersagt.

    Diese Erklärung, die hier allerdings von den Nutzern abgegeben werden muss, entspricht in keiner Weise den Vorgaben der DSGVO und trifft aus diesem Grund auf Gegenwehr. Nun hat das Bundeskartellamt durchgegriffen und verlangt eine Anpassung dieser Erklärung. Sollte diese Anpassung nicht vorgenommen werden, dann ist Facebook nach den geltenden Bestimmungen der DSGVO mit einer Geldbuße zu belegen.

     

    Kleine Unternehmen fühlen sich benachteiligt

    Aktuell wird immer wieder deutlich, dass kleine Unternehmen die Einhaltung der DSGVO wesentlich genauer umsetzen, da auch die finanziellen Konsequenzen stark geschäftsschädigend sein können. In diesem Zusammenhang empören sich auch hier die Unternehmen, dass mit Facebook noch keine weiteren Maßnahmen eingeleitet wurden.

    Unternehmen hingegen müssen direkt auf die Anmerkungen der Nutzer reagieren, wenn sie sich nicht an die datenschutzrechtlichen Vorgaben halten, um weitere Folgen für das Unternehmen zu vermeiden.

    Diese Bevorzugung ist gegenüber allen kleinen Unternehmen nicht als gerecht anzusehen und soll schnell unterbunden werden, selbst wenn eine Vielzahl der Nutzer diese Datensammlung in Kauf nimmt.

    Quelle: https://www.e-commerce-magazin.de/dsgvo-bundeskartellamt-untersagt-facebook-das-zusammenfuehren-von-nutzerdaten-ohne-einwilligung

    Die letzten Nachrichten: