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    Servicegebühr für externes Hosting von tricoma

    Bei tricoma handelt es sich um ein komplexes ERP System. Dieses hat hohe Anforderungen an den Server, da hier minütlich tausende Datenbankabfragen und Prozesse im Hintergrund laufen. Egal ob es die Anbindung zu Shopware, ebay oder Amazon ist, oder ob einfach nur das Konto mit den Rechnungen abgeglichen werden muss: tricoma arbeitet permanent.

    Entsprechend benötigt tricoma einen leistungsstarke Server am besten mit SSD Festplatten und ganz wichtig: eine guten Konfiguration.

    Was bedeutet gute Konfiguration?

    Einfach hier ein Beispiel: PHP (Die Programmiersprache von tricoma) hat viele Limits und Einstellungen welche in der php.ini konfiguriert werden. Dort lassen sich Hunderte Werte konfigurieren wie z. B. Speicherlimits, Scriptausführungszeiten oder Sprachwerte. Alle diese Konfigurationen sind auch immer davon abhängig was man für einen Server hat. Hat man beispielsweise nur 4GB Arbeitsspeicher im System, so macht ein Memory Limit bei PHP von 2GB keinen Sinn und würde das System am sauberen Arbeiten hintern.
    Eine Konfiguration auf einem Server muss daher aus Hardware, Betriebssystem und tricoma als Software abgestimmt sein.

    Warum können von tricoma nicht einfach alle Einstellungswerte vorgegeben werden?

    Genau hier kommt die Konfiguration eben immer auf die Hardware und das Betriebssystem an. Wird ein Debian 8 eingesetzt, so hat das Betriebssystem standardmäßig bestimmte Werte in PHP eingestellt, welche in Debian 9 anders ausgeliefert werden. Auch gibt es bei Debian 9 kein PHP5 mehr und ein PHP7 hat wieder andere Standardwerte als ein PHP5.
    Genauso verhält es sich wenn ein Suse statt ein Debian eingesetzt wird: Auch hier sind standardmäßig andere Erweiterungen in PHP nötig welche nachinstalliert werden müssen, da diese nicht in der Kernbibliothek enthalten sind. Es gibt also extrem viele Parameter welche dort mit rein spielen um tricoma perfekt mit dem Server abzustimmen, denn auch die Konfiguration vom Apache + entsprechender Erweiterungen oder der Einsatz von MariaDB statt MySQL ändern die komplette Konfiguration.

    Warum werden bei Fremdservern 99 Euro pro Stunde berechnet für ein Update?

    Die 99 Euro/nette pro Stunde fallen an, wenn es Probleme nach oder bei der Installation des Updates gibt. Dies hat den Hintergrund das bei den günstigen Updategebühren kein großer Spielraum ist für weitere Arbeitsleistungen.
    Es gibt wenige Kunden mit Fremdservern und wir müssten generell dann die Preise für Updates erhöhen, was natürlich ein großer Nachteil für direkte Hostingkunden von tricoma wäre.
    Der Stundensatz von 99 Euro/netto pro Stunde ist auch deswegen höher angesetzt, da Probleme bei einem Update meist auch einen Stillstand des Systems und somit des Kunden bedeutet. Somit ist es vergleichbar mit einem Emergency Ticket bei welchem ggf. der Supportmitarbeiter noch einen Entwickler oder Servertechniker zu rate ziehen muss um Probleme direkt beheben zu können.



    Mario Alka

    Mario Alka

    Link für externe Aufrufe: https://tricoma.de/modul.php?modul=tricoma&modulkat=tutlink&ID=1674