Die kostenlose Warenwirtschaft

Einfach und intuitiv mit dem Warenwirtschaftssystem tricoma

Die App-basierende Software tricoma: Viele Apps für ein individuelles System
Die App-basierende Software tricoma: Viele Apps für ein individuelles System
Das Herzstück des tricoma Systems

Warenwirtschaftssystem tricoma

tricoma bietet Ihnen eine Vielzahl an Apps für Ihre Warenwirtschaft, um Ihre Geschäftsprozesse perfekt abbilden, steuern und optimieren zu können. Verwalten Sie all Ihre Vertriebskanäle in Bezug auf Produkt-, Bestellverwaltung und Lagerlogistik. Neben Rechnungen, Mahnungen und Gutschriften erfassen Sie mit dem Warenwirtschaftssystem auch Ihre Lieferantenbestellungen. Durch die browseroptimierte Oberfläche können Sie einfach und unkompliziert über das Internet arbeiten. Sie sparen sich somit die Installation unzähliger Programme auf dem PC und können Ihr Tagesgeschäft innerhalb des Unternehmens und zwischen den Abteilungen abstimmen.
Mobil & flexibel

POS Kassensystem für den Einzelhandel

tricoma lässt sich durch die App Kassensystem / POS zu einer vollwertigen Kassensoftware, beispielsweise für den Einsatz im Einzelhandel und für die Gastronomie erweitern. Mit diesem Kassenprogramm in der Cloud erhalten Sie die mobile Kassenlösung für Ihr Unternehmen. Erweitern Sie Ihren stationären Handel durch die Anbindung des Kassensystems an tricoma und erhalten Sie einen Omnichannel Vertrieb.
Das tricoma Kassensystem - komplett im Browser
Das tricoma Kassensystem - komplett im Browser
Lernen mit der tricoma Masterclass
Lernen mit der tricoma Masterclass
Wissen über das tricoma Warenwirtschaftssystem

Masterclass: Warenwirtschaftssystem

Die Masterclass bietet Ihnen den Einblick in die Warenwirtschaft von tricoma mit Erklärungen in die Prozesse und Vorgehensweisen. Die Masterclass wird allen Interessenten und Nutzern empfohlen, um den bestmöglichen Nutzen für Ihre Anforderungen an die Warenwirtschaft auszumachen.

Die Grundlage für Ihren Erfolg

Funktionen und Apps im Warenwirtschaftssystem

tricoma bildet sämtliche Prozesse von der Bestellung, über die Lagerverwaltung und den Versand bis hin zur Rechnungsstellung ab. Die Basis aller Aktivitäten bilden Produkte (Artikelstammdaten), die in tricoma entweder manuell angelegt oder importiert werden können. Darüber hinaus können Produkte via Schnittstelle auch direkt von diversen Händlern übernommen werden. Für hohe Flexibilität sorgt die Möglichkeit, Datenfelder und Kategorie-Zuordnungen selbst zu definieren. International agierende Unternehmen profitieren außerdem von der Mehrsprachenfähigkeit. Sämtliche Datenfelder können in beliebig vielen Sprachen genutzt werden.


Warenwirtschaft - eine Definition

Warenwirtschaft beschreibt die Lenkung des gesamten Warendurchflusses in einem Unternehmen mit allem, was dazu gehört:

Der Definition nach berücksichtigt die Warenwirtschaft dabei außerdem alle wesentlichen Sachmittel.

Warenwirtschaftssystem eCommerce

Wie sich ein Warenwirtschaftssystem im eCommerce nutzbringend einsetzen lässt und was genau unter einem Warenwirtschaftssystem verstanden wird, ist komplex und vielschichtig. Hier haben wir alles Wissenswerte zu Warenwirtschaftssystemen im eCommerce für Sie zusammengetragen und informieren außerdem über verschiedene eCommerce Software für Unternehmen jeder Größe. Auf die Branche kommt es im derzeitigen digitalen Zeitalter kaum mehr an, denn für jeden Betrieb kann ein durchdachtes Shopsystem in Verbindung mit einer Steigerung der Kundenzufriedenheit nachhaltig zu mehr Einnahmen führen. Anders als ein ERP-System ermöglicht ein Warenwirtschaftssystem eine umfassende Optimierung aller Geschäftsprozesse, auch unabhängig vom Onlinehandel.

eCommerce - Erfolgreich im elektronischen Handel

Aus dem gelungenen E-Commerce der weltweit bekannten "Global Player" wie eBay, Amazon oder der großen Unternehmensgruppe, die nicht nur hinter dem deutschen Unternehmen Kaufland steht, können Gründer und Firmeninhaber eine Menge lernen. Auch ohne weltweite Ausgangssperren hält der Boom im Internethandel seit Jahren an und steigt seit 2020 umso mehr. Der eigene, neu eingerichtete Onlineshop muss dabei nicht gleich Kosten im sechsstelligen Bereich verursachen, neben optimierten Absatzmöglichkeiten und kundenfreundlichen Zahlungsmethoden gehören eine Reichweitensteigerung und mehr Bekanntheit der eigenen Internetmarke zu den wesentlichen Vorzügen.

Warum ist E-Commerce so wichtig? Wesentliche Vorteile auf einen Blick

Nicht nur für Markenproduzenten wird der Handel im Internet immer wichtiger. Gerade auch die plötzlichen, wenngleich langwierigen Einschränkungen für lokale Ladengeschäfte durch die Corona-Pandemie haben gezeigt, dass jedes Unternehmen eine Absatzmöglichkeit über das Internet benötigt. Folgende Vorteile ergeben sich konkret im eigenen Unternehmen, wenn neben dem konventionellen Offline-Handel verkäuferische Tätigkeiten mehr und mehr in die digitale Welt verlagert werden.

1. Branchenübergreifend anhaltender Boom im E-Commerce: Reichweitensteigerung

Online lässt sich wirklich alles verkaufen, vom frischen Blumenstrauß über ein heißes Hühnersüppchen bis hin zur Haustür, außerdem natürlich eine große Vielzahl an praktischen Dienstleistungen für Firmen oder Privatpersonen. Neben einer ständigen Erreichbarkeit rund um die Uhr zählt jedoch auch die Steigerung der eigenen Reichweite eine entscheidende Rolle, um die eigenen Umsätze in Zukunft am digitalen Markt vermehren zu können. Dafür setzen Markenhersteller nicht zuletzt auf soziale Medien, um ihre Markenbekanntheit weltweit auszuweiten.

2. Ständige Erreichbarkeit des Onlineshops

Der Onlineshop hat dabei für Ihre Kunden rund um die Uhr geöffnet, ganz gleich, ob diese spät in der Nacht nach einem Discobesuch nach neuen Tanzschuhen suchen oder am Wochenende entscheiden, ab Montag eine Putzfrau fürs Büro engagieren zu wollen. Seit einiger Zeit haben eBay, Amazon und Co. das Nutzerverhalten so verändert, dass die meisten Unternehmen heutzutage über den Onlineshop weitaus größere Profite erzielen als durch den konventionellen Handel vor Ort. Für den Bäcker am Eck mag dies freilich nicht gelten, Global Player haben die Chancen und mannigfaltigen Potenziale von E-Commerce aber schon seit Langem erkannt und ziehen nun ihren Nutzen daraus, an das aktuelle Käuferverhalten angepasst online zu verkaufen.

3. Kosteneinsparungen durch E-Commerce bis zu 75 %

Der neue E-Commerce-Shop verursacht vornehmlich während der ersten Einrichtung Kosten. Anders als ein Ladengeschäft mit Miet- und Personalkosten oder den Gebühren für das Lager und dessen Verwaltung lässt sich alles über das Internet steuern. Wird eine Cloud-Lösung eingerichtet, können auch alle Ergebnisse der Außendienstmitarbeiter kontinuierlich in Echtzeit eingepflegt werden, wodurch sich ein minimaler Zusatzaufwand ergibt. Muss der Außendienstler erst ins Büro fahren, und dann am Schreibtisch noch einmal den kompletten Arbeitstag am PC rekonstruieren, fallen außerdem höhere Personalkosten an. So lässt sich der Bestand auf einem aktuellen Niveau halten, Kundenreaktionen überwachen und für eine zeitliche Optimierung im Versand sorgen. Die Anschaffungskosten für IT-Infrastruktur und Cloud-Server werden durch die höhere Reichweite dank E-Commerce aufgefangen und ausgeglichen.

4. Wertvolle Mundpropaganda online: Die Konversionsrate steigern

In der Praxis ist zu beobachten, dass als nützlich bewertete Produkte deutlich häufiger online gekauft werden. Es lohnt sich daher, mit der neuen E-Commerce-Lösung auch gleich eine Bewertungsfunktion für die Kunden bereitzustellen. Dies kann in Form von Sternen sein, wie es jeder zum Beispiel aus dem App-Store kennt, außerdem könnte jedem Käufer noch eine Bewertungsfunktion in Form eines kurzen Kommentars zum Produkt bereitgestellt werden. So können sich neue Kunden nicht nur über die angebotene Qualität und die gute Abwicklung im Versand der eigenen Internetmarke informieren, sondern gleichzeitig fühlen sich Bestandskunden ernst genommen und in ihrer Meinung wertgeschätzt. Dies trägt zu einer gesteigerten Kundenbindung bei ? es wird dann häufiger noch einmal beim gleichen Onlinehändler bestellt. Wer auf die Rezensionen anderer Käufer klickt, vollführt auf der Firmeninternetseite eine Handlung. Dies wird im Marketing als Konversion bezeichnet. Verweilt ein Internetnutzer nur eine gewisse Zeit lang auf einer Seite, wird dies von den großen Suchmaschinen ganz anders eingestuft, als wenn viel geklickt oder etwas bestellt wird. Eine hohe Konversionsrate wirkt sich also direkt auf die Reichweite durch eine bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen aus und kann gleichzeitig beim Verbraucher das Bedürfnis steigern, eine Ware im Onlineshop bestellen zu wollen.

5. Nicht nur verkaufen, sondern auch Informationen für die Kunden bereitstellen

Im erfolgreichen E-Commerce sorgen Chat-Bots dafür, dass die häufigsten Nutzerfragen rund um die Uhr sofort beantwortet werden können. Erst wenn eine Kundenanfrage so spezifisch ist, dass sich keine vorgefertigte Lösung für die bekannten Probleme finden lässt, wird im nächsten Schritt der persönliche Kontakt eingeleitet. Dies kann ein Mitarbeiter im Chat sein, oftmals lässt sich aber auch ein Callcenter dazwischen schalten, um die Kundenzufriedenheit zu steigern. Je mehr Informationen der Kunde selbstständig auf einer optimal vorbereiteten Internetseite finden kann, umso günstiger wird seine Kaufentscheidung beeinflusst. Außerdem eignen sich 360° Ansichten technischer Details hervorragend, um Warenretouren zu minimieren und vor Rückläufern geschützt zu sein. Zu den wesentlichen Informationen, die im neuen Onlineshop jederzeit transparent eingesehen werden können, zählen die Versandkosten sowie die Lieferzeiten und ob es bei Nichtgefallen einen kostenlosen Rückversand gibt. Durch geschickte E-Commerce-Lösungen lässt sich die Kundenzufriedenheit deutlich steigern, mit einem CRM auch noch absolut skalierbar messen.

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Warenwirtschaft - FAQ