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Interview mit unseren Auszubildenden

In diesem Blogbeitrag interviewen wir unseren Auszubildenden Max Prantl, der uns erzählt, was zu seinen Aufgaben gehört und wie ihm die Zeit als Auszubildender bei tricoma AG gefällt.

Von Peter Pedersen am 27.07.2022

Interview mit unseren Auszubildenden

Max Prantl, Auszubildender zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

Hallo Max,

seit wann war dir klar, dass du in diesem Berufsfeld tätig sein möchtest, und was war dafür ausschlaggebend?

Max: Ich habe zuerst Medienwissenschaften studiert und das Studium mit meinem Bachelor abgeschlossen. Danach habe ich im Controlling gearbeitet. Mein ehemaliger Arbeitskollege hat mir dann beigebracht Excel, VBA und Makros zu programmieren. Es hat mir total viel Spaß gemacht seine eigenen Programme zu entwerfen und zu entwickeln. Zu diesem Zeitpunkt habe ich gemerkt, dass ich das Entwickeln lernen möchte. Zunächst habe ich es über Udemy-Videokurse versucht, mir das Entwickeln näher zu bringen, jedoch habe ich schnell gemerkt, dass das nicht ganz funktioniert. Ich habe gemerkt, dass mir die Praxis fehlt. Einfach jemand, der an meiner Seite steht, mir an Beispielen das Entwickeln näher bringt und meine Fragen beantwortet. Ich wollte nicht nochmal studieren. Deshalb habe mich nach einer praxisnahen Ausbildung umgeschaut, bin auf die tricoma AG gestoßen und habe mich sofort hier beworben.

Welche Eigenschaften waren dir besonders wichtig bei der Wahl deines Arbeitgebers?

Max: Am wichtigsten ist für mich das Betriebsklima und der Umgang untereinander, zwischen den Kollegen. Bei tricoma waren alle sehr freundlich und gleich per du – sagen wir auf freundschaftlicher Basis. Es macht nur Spaß, wenn man gerne auf die Arbeit geht. Natürlich sollten auch die Aufgaben und Inhalte, die man in der Ausbildung vermittelt bekommt zu der Ausbildung passen und das ist hier definitiv der Fall. Ich habe mich für eine Ausbildung bei tricoma entschieden, weil hier von Anfang an alles gepasst hat.

Wie bist du auf die tricoma AG als Arbeitgeber aufmerksam geworden?

Max: Ich kenne jemanden bei der IHK, der die Azubis betreut und er hat mir einige Unternehmen, aber vor allem die tricoma AG empfohlen. Zu diesem Zeitpunkt hat die tricoma AG keinen Azubi gesucht, deshalb habe ich mich initiativ beworben. Ich dachte, mir einfach ich versuche mein Glück. Im Endeffekt hatte ich mehrere Stellen zur Auswahl, aber tricoma hat mich überzeugt.

Wie waren deine ersten Tage im Unternehmen? Wie haben dich die Kollegen aufgenommen?

Max: Die ersten Tage waren ziemlich hart, denn da gab es noch nicht unsere eigene Lernplattform „Circle“. Ich habe mir Dokumente mit wichtigen Informationen, wie z.B. unsere Abläufe durchgelesen. Danach habe ich gleich meine erste Entwickler-Aufgabe bekommen und wurde in die Abteilung eingebunden. Dann kam Corona ... Ich war noch nicht allzu lange hier, habe im Homeoffice gearbeitet und konnte die Kollegen nicht so gut kennenlernen, wie es im Büro der Fall wäre. Zum Glück hatte ich einen festen Ansprechpartner, der mir mit Rat und Tat zur Seite stand. Durch die Meetings konnten auch aufkommende Fragen geklärt werden. Alles in allem kann ich sagen, dass mir nie langweilig wurde und die Aufgaben stets interessant und abwechslungsreich waren.

Wie ist dein Tagesablauf als Auszubildende bei der tricoma AG?

Max: Ich glaube, der unterscheidet sich gar nicht so sehr von anderen Entwicklern. Vormittags bearbeite ich Fehler und Tickets. Am Nachmittag stehen neue Projekte und Entwicklungen an.

Welche Aufgaben hast du bereits übernommen? Und was hat dir dabei besonders viel Spaß gemacht?

Max: Ich glaube, dass die größte Aufgabe, die ich bisher hatte, die Entwicklung der App OTTO Market Connector war. Diese durfte ich selbst entwickeln, natürlich unter der Hilfe von David Selig, Sebastian Wagner und Kai Hofmann. Nach knapp einem Jahr Ausbildung, war das auf der einen Seite eine große Herausforderung, aber auch ein echtes Vertrauenszeichen. Durch diese Arbeit habe ich echt viel gelernt, da ich selber alles bewältigen durfte. Ich habe in der Praxis gelernt, die die ganzen Prozesse ablaufen und auch tricoma besser kennen gelernt. Das hat Spaß gemacht, aber natürlich gab es auch frustrierende Momente. Insgesamt bin ich froh, dass man mir diese schwierige Aufgabe als Azubi im zweiten Lehrjahr zugetraut hat, denn daran bin ich auch gewachsen.

Wie viele Apps hast du bis jetzt selbst entwickelt?

Max: Hab nicht mitgezählt, ich denke mal fünf.

Gibt es Dinge, die besonders fordernd oder prägend waren?

Max: Definitiv die Corona-Zeit. Neun Monate Homeoffice am Anfang der Ausbildung waren sehr herausfordernd. Wenn man noch nicht so ganz drin ist und viel nachfragen muss, ist es schwierig, das zu meistern. Da kann man nicht einfach zu den Kollegen gehen und fragen: „Wie machst du das? Kann ich bei dir kurz zuschauen?“ Ansonsten war es für mich sehr prägend die App OTTO Market Connector zu entwickeln.

Bleibst du auch nach deinem Abschluss bei tricoma AG?

Max: Ich habe von Anfang an gehofft, bei tricoma zu bleiben, weil ich mich vom ersten Tag an gut aufgehoben und wohlgefühlt habe. Die Aufgaben machen Spaß und ich wurde gut bei tricoma aufgenommen. Wieso soll ich woanders arbeiten, wenn ich mich hier wohlfühle?

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