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Mobiles Arbeiten im Zug

Seit Corona haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer verstärkt auf das Homeoffice gesetzt. Aktuell gehen wir einen Schritt weiter, verbinden Freiheit mit Mobilität. CEO Mario Alka arbeitet bei Dienstreisen mit dem Zug immer von unterwegs aus und hat für Sie alle Fragen rund um das mobile Arbeiten im Zug beantwortet.
Von Tamara Sotnikov am 08.12.2022

Mobiles Arbeiten im Zug

Interview mit CEO Mario Alka

Welchen Nutzen habe ich vom mobile Working in der Bahn?

Die Zeit, die man sowieso unterwegs ist kann man durch die Arbeit sinnvoll nutzen. Gerade bei Langstrecken hat man einige Stunden Zeit. Anstatt die Arbeit nachzuholen, kann man durch das Arbeiten im Zug enorm Zeit einsparen. Nur weil Sie unterwegs sind, werden Sie sicher nicht von Rückfragen verschont. Beantworten Sie diese im Zug und haben Sie einen entspannten Abend, weil sie wissen – Sie haben Ihr ToDo für heute erledigt.

Wie gut klappt die Arbeit von unterwegs?

In der Bahn hat man eine mäßig bis gute Netzverfügbarkeit. Da tricoma nur wenig Bandbreite benötigt, ist mobiles Arbeiten ohne Umstände möglich. Mails und Tickets lassen sich im Zug sehr gut beantworten.

Welche Voraussetzungen sind nötig?

Zuallererst ein geeignetes Endgerät, z.B. Laptop oder Tablet. Empfehlenswert ist ein Laptop mit hoher Akkulaufzeit. Um sich problemlos in tricoma einloggen zu können, benötigen Sie Internet. Hierzu eignet sich ein Handy mit Tethering Funktion und ausreichend Datenvolumen. Alternativ zu dem Smartphone ist das Aufbauen einer Internetverbindung auch durch eine SIM-Karte im Laptop möglich.

Geht mobile Working auch mit dem Smartphone?

Dank des responsive Designs von tricoma können Sie auch problemlos von dem Smartphone aus arbeiten.
Einziger Nachteil: Das Schreiben braucht erheblich länger.

Fazit:

Mobiles Arbeiten im Zug funktioniert wunderbar! Ich spare enorm viel Zeit und kann die Zugfahrt praktischerweise mit der Arbeit verbinden. Mit tricoma arbeite ich in der Bahn fast genauso gerne wie im Büro.

Ausblick:

Mario Alka hat ein Experiment gestartet und sein Samsung Notebook gegen ein Chromebook für Dienstreisen getauscht. Seien Sie auf einen der nächsten Blogartikel gespannt, um zu erfahren, wie das Chromebook beim mobilen Arbeiten ankommt.

Wie empfinden Sie persönlich das mobile Arbeiten im Zug? Hinterlassen Sie hierzu gerne einen Beitrag im Forum und tauschen Sie sich mit uns und anderen zu dem Thema aus. Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare!

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